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Entwicklung eines skalierbaren, harmonisierten globalen Operating Models zur Sicherstellung nachhaltiger Performance

Process Industries

Case

Angesichts des vorhersehbaren Gegenwinds bei den Kosten stand ein großes Unternehmen der Prozessindustrie vor einem kritischen Wendepunkt: Wie kann ein zukunftsfähiges Betriebsmodell entwickelt werden, das effizient skaliert und das Wachstum unterstützt? Das Unternehmen ist in einem stark multiregionalen Umfeld tätig und verfügt über mehr als 25 Produktionsstätten auf der ganzen Welt. Eine genauere Betrachtung der globalen Strukturen zeigte unterschiedliche Prozesse und funktionale Strukturen sowie ein unterschiedliches Maß an Transparenz zwischen den Regionen, was sich auf Geschwindigkeit, Skalierbarkeit und Entscheidungsfindung auswirkte.

Gemeinsam mit dem globalen Führungsteam führte TTE eine faktenbasierte, ganzheitliche Überprüfung des globalen Betriebsmodells durch und konzentrierte sich dabei auf die organisatorische Effektivität, den gezielten Einsatz von Automatisierung und KI, die Optimierung von Rollen und Arbeitskräften sowie die Standortstrategie in allen Funktionen und Regionen. Aufbauend auf klaren Gestaltungsprinzipien entwickelten wir gemeinsam mit dem globalen und regionalen Führungsteam ein harmonisiertes Target Operating Model, das Komplexitäten vereinfacht, digitale Möglichkeiten nutzt und Rollen und Verantwortlichkeiten optimiert und klärt. Das Ergebnis war ein klarer Zielplan und eine umsetzbare Roadmap für die Umstellung, die die operative Effizienz, die Skalierbarkeit und die Eigenverantwortung der Führungskräfte stärkt und gleichzeitig eine solide Grundlage für eine nachhaltige EBITDA-Verbesserung schafft.

 

We drove - The Strategy Hattrick

Strategic Clarity
Gemeinsam mit globalen und regionalen Führungskräften übersetzten wir die strategische Ambition in eine klar fokussierte Reihe von Designprinzipien für das zukünftige Operating Model: skalierbares Prozessdesign, globale Standardisierung mit lokalem Fit, Automatisierung und Digitalisierung, klare Rollenverantwortung sowie wirksame Governance. Mithilfe von Outside-in-Benchmarks, Activity Mapping, Transparenz über End-to-End-Verantwortlichkeiten sowie einer strukturierten Analyse von Payroll- und Non-Payroll-Kostentreibern entstand ein gemeinsames, faktenbasiertes Verständnis der bestehenden Komplexität. Darauf aufbauend wurden klare strategische Initiativen zur Weiterentwicklung des Operating Models über alle Funktionen und Regionen hinweg definiert.

Execution that sticks
Umsetzung war von Beginn an integraler Bestandteil des Designs. Jedes funktionale Zielbild wurde über funktions- und regionsübergreifende Machbarkeitsdiskussionen mit unterschiedlichen Stakeholdern sowie externen Experten gezielt stress-getestet. Daraus entstand eine konsolidierte, mehrjährige Roadmap, die Initiativen pragmatisch sequenziert, frühzeitige operative Verbesserungen ermöglicht und gleichzeitig langfristige Skalierbarkeit sicherstellt.

Co-Creation for real buy-in

TTE stellte echte Eigentümerschaft sicher, indem die Transformation als gemeinsamer Führungsprozess gestaltet wurde. Globale Funktionsleiter, regionale Führungskräfte und CEOs entwickelten das zukünftige Operating Model gemeinsam – über strukturierte Workshops und funktionale Deep Dives. So entstanden global konsistente, operativ belastbare Entscheidungen, die vollständig von den für die Umsetzung Verantwortlichen getragen werden und weit über die Designphase hinaus Wirkung entfalten.

Growth & Value

Die Harmonisierung des Global Operating Models schuf messbaren Mehrwert auf Business-, Organisations- und People-Ebene. Auf Business-Ebene operiert das Unternehmen heute auf einer skalierbaren, zukunftsfähigen Plattform, die Wachstum, schnellere Entscheidungen und konsistente Performance über alle Regionen hinweg unterstützt – und nachhaltige Effizienzsteigerungen sowie einen EBITDA-Uplift von über 10 % ermöglicht. Organisatorisch ersetzten standardisierte End-to-End-Prozesse, verankert in einem klaren Ziel-Operating-Model, fragmentierte lokale Ansätze. Einheitliche Governance, klare Rollenverantwortung sowie Transparenz darüber, welche Automatisierungs- und KI-Lösungen von welchen Funktionen für welche Use Cases eingesetzt werden, stellen sicher, dass Technologie strukturiert und skalierbar zur Umsetzung beiträgt. Für Führungskräfte und Teams brachte die Transformation Klarheit über globale versus regionale Verantwortlichkeiten, standardisierte zukünftige Prozesse und erforderliche Fähigkeiten sowie konkrete Leitlinien zur Einführung und Skalierung digitaler und KI-gestützter Arbeitsweisen – und stärkte damit Verantwortungsübernahme, Vertrauen und Umsetzungsdisziplin in der gesamten Organisation.

With These People 

Das Projekt wurde Hand in Hand mit dem globalen Führungsteam durchgeführt, zu dem globale Funktionsleiter, regionale CEOs und regionale Funktionsleiter gehörten. Die globalen Funktionsleiter übernahmen die Verantwortung für ihre Zielbetriebsmodelle, während die regionalen Leiter die Machbarkeit, die Ausrichtung und die Anpassung an die lokalen Marktbedingungen sicherstellten. Durch intensive Workshops, strukturierte Governance und einen kontinuierlichen Dialog mit den Führungskräften gestalteten die Teams in den Regionen gemeinsam das Betriebsmodell für die nächste Phase des Unternehmens - und schufen so Vertrauen, Abstimmung und gemeinsames Engagement für die Umsetzung.

The results we achieved together

7

-monatiges globales Programm

über alle Funktionen hinweg

10%

validierter EBITDA-Uplift


4%

zusätzliches EBITDA-Uplift Potential


7+

eingebundene Funktionen


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